| 1 | Was ist das Internet ? | ||
| 1.1 | Definition |
Das Internet ist ein weltweiter Zusammenschluss (Sammelsurium) von unterschiedlichsten Netzwerken mit einem gemeinsamen Protokoll, in welchem sich die Daten ihren Weg selber suchen. |
Netzwerk engl: WEB |
| 1.2 | Hardware |
Das Sammelsurium von Netzwerken besteht aus: >TelefonLeitungen |
Also alles womit man zuverlässig Daten übertragen kann |
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Unter diesen Netzwerken gibt es eine grosse Vielfalt von Arten mit unterschiedlicher ÜbertragungsTechnik (zB Analog, Digital (ISDN), Richtstrahl, Fiberoptik, Funk, KoaxialKabel etc). |
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Geräte, welche in der Lage sind unterschiedliche Netze miteinander zu verbinden, nennt man GateWays. Geräte, welche gleichartige Netzwerke untereinander verbinden heissen Hubs (Intelligenter) oder Switsches (dümmer) |
Weil es so viel verschiedene Verbindungen gibt, welche heute zu einem Netzverbunden werden sollen geht es der CISCO (und Hampi) gut |
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| 1.3
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Protokoll |
Das Protokoll ist so etwas wie das MorseAlphabet. ein "A" ist immer ein "Punkt / Strich" , ob man russisch oder bärndütsch morst |
Die Militärs wollten ein Netzwerk (Web=Netz im Sinne von SpinnenNetz) das immer noch funktioniert, wenn eine Verbindung von Bomben getroffen wurde. Deshalb müssen die Daten in der Lage sein, ihren Weg selber zu suchen
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Die Aufgabe des Protokolls ist es, eine Meldung in DatenPakete bestimmter Grösse zu portionieren, jedem Packet Absender und Adresse hinzuzufügen und die so verpackten Daten zu verschicken. |
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Es zeichnet sich dadurch aus, dass die DatenPakete ihren Weg selber finden. Man muss keine Verbindung wählen. Auf dem Internet verkehren alle Meldungen miteinander gleichzeitig auf den gleichen Leitungen. |
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| 1.4 | Sprache |
Die Sprache des WWW (Surfen) ist das HTML.
(HyperTextMessageLanguage). Die Sprache basiert auf Instruktionen, welche auf jedem Rechner und jedem
Betriebssystem unabhängig verarbeitet werden können: |
Objektorientiert |
| 1.5 | Zusammenfassung |
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Die Hardware ist ein Sammelsurium von Verbindungen und Boxen, welche die unterschiedlichen Leitungen verbinden Das Protokoll ist schlau genug, sich den Weg selber zu suchen Dienste sind Anwendungen, wie surfen E-Mails, Chatten etc. Diese Dienste haben ihre eigenen Sprachen. Die Sprachen sind universell und sollen von jedem Computer verstanden werden |
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| 2 | Nicht technisches zum Internet ? | ||
| 2.1 | Wer hat das Internet erfunden |
Militär |
Baute sich ein Netz, in welchem die Daten ihren Weg selber suchen, auch wenn ein Pfad weggebombt wird |
| Universitäten | Mussten sich vernetzen nachdem sie nicht mehr genug Geld bekamen um sich je einen eigenen SuperComputer zu kaufen | ||
| Professoren: | Kauften sich Modems um zuhause arbeiten zu können | ||
| Studenten | Kauften sich auch Modems, um untereinander kommunizieren zu können (Foren) | ||
| Unis & Militär | Begannen, ihre Netze an Firmen zu Vermieten | ||
| 2.2 | Wenn das Internet rein schweizerisch wäre |
Bewilligung
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Nur gegen makelloses Leumundszeugnis und StrafregisterAuszug. |
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Offiziere: sofort |
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| Steuern (DatenAutoBahn Vignette) |
Reiche: Keine Normale: Viel Bauern: Subventioniert |
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Phase 1: Als Versuch,
befristet, zweckgebunden Phase 2: Stillschweigend: in die BundesKasse, ewig |
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| Anbieter | Monopol, allenfalls Kartell | ||
| Chef | Ausgedienter Politiker (SVP, Thurgau oder Bern, evangelisch, ex. Käseunion oder Buttyra) | ||
| Installation | Im Luftschutzkeller (obligatorisch) | ||
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Modem: Nur von Autophon, nur mit 755,9 Bit/s à 1265.- netto |
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| Datenschutz. Nein | Auf alle Fälle fichiert.- Mit dem Besuch eines Herren im ProntoMantel ist nach dem Surfen in linken Sites zu rechnen. | ||
| Zensur: Ja |
Sex: Frauenverein Religion: Bischof Haas Gesinnung: DelPonte |
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| 2.3 | Wem gehört das Internet ? | Niemandem | Darin liegt sein Erfolg |
| 2.4 | Zusammenfassung | Das Internet verkörpert weltweite eine einzigartige Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung. | Möge der InternetGemeinde noch lange die Kraft gegeben sein, sich allen Versuchen zu widersetzen, von Staaten und Multis, das Netz zu vereinnahmen. |
| 3 | Dienste | ||
| 3.1 | Surfen | Das WWW (World Wide Web) ist ein Dienst mit dem man surfen kann. | Zu WWW gehört die Möglichkeit, eine Adresse zu reservieren, eine Vorrichtung, die weiss, dass Sudalpin.ch auf einem Computer der Firma Virtual in Zürich gespeichert ist, und Suchmaschinen |
| 3.2 | Das E-Mail ist der Dienst, mit dem man sich Pst und daran angehängt Daten zustellen kann | Zu E-Mail gehören elektronische Briefkästen, wo man Post abholen kann und ein weltweites AdressVerzeichnis | |
| 3.3 | Chat | Chat ist ein Dienst, in welchem eine Anzahl von Teilnehmern miteinander online kommunizieren kann | Beispiel |
| 3.4 | Forum | Forum ist ein Dienst, in welchem ein Anzahl von Teilnehmern miteinander offline kommunizieren kann | Beispiel |
| 3.5 | Radio / TV | Ist ein Dienst, bei dem Radio oder FernsehProgramme online übertragen werden. Während Radio gut funktioniert, sind die Verbindungen für's Fernsehen noch zu langsam | Beispiel |
| 3.6 | WebCam | Ist ein Dienst, mit dem Bilder laufend im Internet publiziert werden. | Beispiel |
| 3.7 | Telefon | in Zukunft wird nicht das Internet die Telefonleitungen benutzen, sondern Telefonieren wird auf den InternetVerbindungen ablaufen | Beispiel |
| 4 | Was braucht es für das Internet ? | ||
| 4.1 | PC mit Modem | Es bracht ein Gerät, mit dem man Daten eingeben und auslesen kann. Heute ist das noch der PC. Morgen wird dies unsere StereoAnlagen, unser Fernseher und unser Natel auch können | Der PC ist für das Internet viel zu aufwendig |
| 4.2 | Browser | Ein Programm welche die InternetSprachen versteht und auf dem PC läuft. Morgen: Programm, welche die Internetsprachen versteht und auf Natel im Fernseher in der StereoAnlage läuft. | Netscape, Explorer |
| 4.3 | Provider | Ist eine Firma, mit einem Computer, welcher dauernd mit dem Internet verbunden ist und Dir erlaubt mit Deinem Modem eine Verbindung via Provider zum Internet aufzubauen | Dein PC <-> Dein Modem <-> Telefon Wahlleitung <-> Modem des Providers <-> StandLeitung <-> Internet |